Vom geozentrischen zum -------------->> heliozentrischen Weltbild

Im heliozentrischen Weltverst√§ndnis interpretierten wir uns aus unserer
 zeitlichen Vorstellung und Wahrnehmung heraus.
Die von uns erblickte Welt, unsere Sonne, verstehen wir als urspr√ľnglichen Anfang,
als Beginn und AnfangsImpuls zeitlicher Wirklichkeit.
 
Heute begreifen wir uns noch aus einem heliozentrischen  Weltverst√§ndnis,
verstehen uns, im zeitlichen Lebensraum, aus der Energie der Sonne geboren,
auf der Erde, als eine - separate - zeitlich eigenständige Perspektive,
 biologisch realisiert.
Hier wird die zeitliche Person vorgeburtlich angelegt, als weitgehend eigenständiege,
 zeitlich handlungsf√§hige, personelle, Perspektive.
 Existiert in einem zeitlich - Sonne-heliozentrisch -  begrenzten Gestaltungsraum .

So existieren wir aus zeitlich vorgeburtlich angelegten, Gegebenheien, 
  sind somit immer Bestandteil einer vorausgegangenen angelegten Vergangenenheit
 
 Geistern wir in zeitlicher Unausweichlichkeit, in zeitlicher Widerspr√ľchlichkeit,
zwischen zeitlichem Anfang und Ende - im Prozess -,
 innerhalb eines zeitlich biologischen sterbens und geb√§rens herum.

Auf die heliozentrisch gegebene Vorgeburlichkeit, haben wir im zeitlichem Dasein,
 nur begrenzt Zugriff.
 Im Werden und vergehen, im zeitlichem Dasein, k√§mpfen wir immerzu,
  in einem zeitlich gegebenen Schiksal,  um Freiheit und ums √úberleben.

Im zeitlich vergänglichem Lebensraum können wir zwar lernen, schlauer werden,
im heliozentrischen Weltverständnis allerdings, immer nur mit den zeitlichen Gegebenheiten umgehen, und bleiben mit unserer zeitlichen Herkunft,
   mit unserer zeitlichen Vorgeburtlichkeit, verbunden.
(der gestaltenden Perspektive eines Bewusstseins)
.
 
Das Trauma des zeitlich begrenzenden Anfangs l√§sst sich nur aufl√∂sen, 
 durch den Mut ins Unbekannte zu reisen,  zeitliche Gegebenheiten
zu durchbrechen, das wunderbare Unbekannte zu wagen.

    Im heliozentrisch begrenzten, den auf Verg√§nglichkeit angelegten -
tierischen Lebensraum dagegen, ist fressen und gefressen,
 das Leiden, der transfomierende Wandlungsfaktor.
 
Als Menschen haben wir die Freiheit das Gegebene - Zeitliche - abzusichern.
 Aber nur dort wo wir das Fremde, des Wunder des Lebens wirklich riskieren,
 begegnen wir der Evolution, den unbegrenzten Prozess des Daseins.

  Neue √ľberraschende Wirklichkeiten offenbaren sich,
aus der Geburt neuer Perspektiven des Bewusstseins.

 
Im Quantenbewusstsein offenbart sich uns eine neue,
eine andere Dimension.
Ein quantenphysikalisches Weltverständnis ermöglichrn uns den Durchbruch,
   eine Befreiung aus dem zeitlich - vorgeburtlich vorgegebenen -,
 -  zeitlich begrenzten - Sonnen  Anfang.
 
Wird die Welt aus einem quantenphysikalischen Weltverständnis heraus verstanden
offenbart sich uns das Prinzip der Zeit - als Information - , offenbart sich uns
das Prinzip des zeitlichen Daseins, - als Tanz von Quanten -,
 ist Spiel eines sich zeitlich formulierenden Bewusstseins.

  In diesem quantenphysikalischem Weltverst√§ndnis begegnen wir uns, in dem was sich
   aus der Perspektive, der Aktionen unseres Bewusstseins, zeitlich gerade formuliert.

Um das Wesen von Quanten zu verstehen, kann es hilfreich sein, sie als Gegenteil
 Gottes zu verstehen, sich der Unendlichkeit von M√∂glichkeiten, zu √∂ffnen.
 

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